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Sonntag, 5. Oktober 2014

Zitat zum Sonntag # 8


Heute stelle ich euch die Zitate aus "Das Labyrinth erwacht" von Rainer Wekwerth vor.


"Für das, was du tust, hast du meinen Respekt" Er zögerte. "Zu einer anderen Zeit, in einem anderen Leben, hätten wir vielleicht Freunde sein können..." (S. 88)

"Es herrschte vollkommene Stille, es schien kein Geräusch mehr auf der Welt zu geben. Dann krachte weit hinter ihnen der erste Baum auf die Erde. Der Boden zitterte, Und Jeb wusste, ihnen blieb nicht genügend Zeit. Es war aus. Aus und vorbei." (S. 123)

"Kämpfen. Leiden. Und sterben" (S. 179)

"Ihre Lippen trafen sich und Jenna verlor sich in diesem Moment. Es war wie nach Hause kommen, unendlich vertraut, und zum ersten Mal, seitdem sie hier aufgewacht war, fühlte sie sich geborgen und sicher." (S. 267/277)

"Zurück bleibe ich. Allein. In seinem Geist tauchte Léons Lächeln auf, das er so selten zeigt. Und der Schmerz in Michas Brust nahm zu. Vielleicht findet er Mary nicht. Vielleicht... Léon." (S. 278)

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