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Sonntag, 30. November 2014

Zitat zum Sonntag # 16


Es ist so weit! Heute stelle ich euch die Zitate aus "Prophezeiung der Schwestern" von Michelle Zink vor. Das erste Zitat ist die Prophezeiung - noch fehlt Lia ein Teil... ob sie den wohl in den Folgebänden findet?


"In Krieg und Eintracht erduldete
die Menschheit ihr Schicksal,
bis die Wächter kamen, 
die Frauen der Menschen zu 
Gemahlinnen und Geliebten nahmen
und sich so Seinen Zorn zuzogen.
Zwei Schwestern, erschaffen in demselben
wirbelnden Ozean,
die eine der Wächter, die andere das Tor.
Die eine Hüterin des Friedens, die andere Hexen-
kraft für Hingabe eintauschend.
Ausgestossen aus dem Himmel,
gingen ihre Seelen verloren.
Doch die Schwestern fahren fort mit ihrer Schlacht,
bis die Pforten ihre Rückkehr einfordern
oder der Engel die Schlüssel zum Abgrund bringt.
Durch die Pforten schreitet die Armee.
Samael, das Untier, durch den Engel.
Der Engel, bewacht nur
durch einen zarten Schleier.
Vier Zeichen. Vier Schlüssel. Ein Kreis aus Feuer.
Erschaffen in dem ersten Atemzug von Samhain,
im Schatten der Mystischen Steinschlange von Aubur.
Wenn das Tor des Engels sich ohne Schlüssel öffnet,
folgen die Sieben Plagen, und es gibt kein Zurück.
Tod
Hungersnot
Blut
Feuer
Dunkelheit
Dürre 
Zerstörung
Öffne deine Arme, Herrin des Chaos, auf dass die 
Verwüstung des Untier sich in Strömen ergießen kann.



Denn alles ist verloren, 
wenn die Sieben Plagen beginnen." (S. 45)




""Also, was ist los, Lia? Worüber wolltest du mit uns reden? Abgesehen natürlich von dem Üblichen: die Prophezeiung, das Ende der Welt, solche Kleinigkeiten eben."" (S. 214)

"Es ist der Gesang der Sirenen, meine vorbestimmte Rolle in der Prophezeiung. Es ist der dunkelste Abgrund in mir, der Teil, dessen Existenz ich am liebsten leugnen würde, der Teil, der die Verlockung niederkämpfen muss." (S. 227)

""Ich war nicht dazu bestimmt, der Wächter zu sein. Wir beide wissen das. Das ist der Grund, warum ich fühle, was ich fühle. Warum ich schon von Kindheit an weiß, dass ich den Seelen verpflichtet bin, egal welche Bezeichnung die Prophezeiung mir auch zuschreiben mag. Ich... ich kann nichts gegen meine Gefühle tun.Ich bin, was ich bin."" (S. 228)

""Ich... ich kann das nicht tun, Alice.ich kann einfach nicht. Auch ich kann nicht über meinen Schatten springen. Auch ich bin,was ich bin." Ich erwarte, dass sie zornig wird, aber in ihrer Stimme liegt nur Traurigkeit. "Ja. Das dachte ich mir. Es tut mir leid, Lia." Ihre Hand sucht in der Dunkelheit nach meiner und sie nimmt sie so, wie sie es immer tat, als wir noch klein waren. Ihre Hand ist nicht größer als meine, und doch gab es eine Zeit, als ich mich sicher fühlte, wenn sie mich so festhielt. Ich weiß nicht, warum sie mir sagt, dass es ihr leidtue, aber ich fürchte, das werde ich schon bald herausfinden. Und niemals wieder wird meine Hand bei ihr sicher sein." (S. 229)

"Sie holt tief Atem, bevor sie fortfährt. "Lia. Ich wollte nicht... das heißt, ich weiß nicht, ... warum ich tat, was ich tat. Es geschah so schnell, nicht wahr? [...] "Es stimmt, dass unsere Namen vor langer Zeit in der Prophezeiung niedergeschrieben wurden, Alice. Aber wir hatten eine Wahl. Wir beide. Es gibt immer eine Wahl. Du hast deine getroffen. Und ich meine. Es ist nur bedauerlich, dass wir uns nicht für dieselbe Seite entschieden haben." [...] "Ich werde dich vermissen, Lia. Was auch geschieht." Ihre Haut ist kühl. "Und ich werde dich vermissen."" (S. 399/ 400)


Na? Wie haben euch die Zitate gefallen? Und die Prophezeiung? Was würdet ihr machen, wenn ihr eine solch mysteriöse Voraussagung über euch finden würdet?


Euch einen wunderschönen ersten Advent noch!!!





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