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Sonntag, 22. März 2015

Zitat zum Sonntag # 32

Kjell - Versuchung der Ewigeit ●• Fantasy ●• Evelyn Boyd ●• meine Rezension

Letzte Woche gab es die Zitate aus "Kjell- Das Geheimnis der schwarzen Seerosen" und heute präsentiere ich euch die frostig-schönen Stellen aus Band 2 "Versuchung der Ewigkeit". ;)



Ich wollte etwas erwidern, aber das Wasser kam plötzlich in Bewegung. Schwarze Strudel bildeten sich und rissen an meinen Beinen. Entsetzt schrie ich auf. »Sie kommen.« Kjell lächelte immer noch. Dann neigte er seinen Kopf und küsste mich, während wir in der Tiefe versanken. (S. 56)

»Wahnsinnig spannend«, gähnte Jan. Sara stieß ihm spielerisch den Ellenbogen in die Rippen. »Tu doch nicht so, Jan. Du bist doch der heimliche Streber. Ich wette, du hast vor der Reise alle Infos bei Wikipedia nachgelesen.« Jan grinste. »Deshalb ist es ja langweilig.« (S. 80)

»Das ist alles keine Entschuldigung dafür, dass du mich allein gelassen hast. Warum hast du mich glauben lassen, du seist tot?« »Ich war tot – ohne dich, Sofie.« In seinem Blick lag so viel Sehnsucht. »Min älskling. Du bist mein Leben. Und wenn jemals ein Wassergeist durch Liebe gelitten hat, dann kann ich dir sagen, ich habe gelitten. Jeden Tag, an dem ich nicht mit dir zusammen sein konnte.« (S. 92)

»Tack. Danke, Kimi. Du bist ein echter Freund!« Ich fiel ihm um den Hals.    »Bist du immer so stürmisch, wenn es um Papiere geht, Kultaseni?« Kimi lächelte mich schief an. »Das hätte ich früher wissen müssen, dann hätte ich alle Ausweise von ganz Finnland für dich geklaut und dir zu Füßen gelegt.« (S. 135)

Er griff wieder nach meiner Hand, aber diesmal drückte er sie ganz zart. »Du bist an meiner Seite und ganz egal, was uns noch bevorsteht, es gibt keinen Wassergeist, der glücklicher sein könnte als ich in diesem Moment.« (S. 139)

Nach all der Aufregung berührten sich unsere Lippen endlich im erfüllenden Kuss. Ich drückte mich an ihn und er hielt mich ganz fest, als wir im tosenden Wasser versanken. Doch all meine Angst war wie fortgeblasen, während ich Kjell wie traumverloren küsste. Ich öffnete meine Lippen und atmete all meine Liebe in seinen Mund und dann wurde alles um mich herum tiefschwarz. (S. 171/ 172)

Ein leises Seufzen entfuhr seiner Brust. »Du bist so wundervoll. Ich kann nicht aufhören dich zu küssen.« »Etwas anderes würde ich dir auch nie verzeihen. Du warst mein Tod und nun bist du mein Leben.« (S. 176/ 177)




Schön, oder??? Ihr solltet die Seerosensaga wirklich lesen, ich kann sie euch nur ans Herz legen!!! ♥





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