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Sonntag, 3. Mai 2015

Zitat zum Sonntag # 38


Huhu, heute habe ich wieder schöne Zitate für euch im Gepäck! Und zwar aus dem Buch "Das Amulett der Ewigkeit", das mich begeistert hat - gerade auf Grund der abwechselnden Perspektiven und Briefe!

Titel: Das Amulett der Ewigkeit
Autor: S. Glanzner, B. Springorum
Verlag: Thienemann
Genre: Jugendbuch
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 303
Reihe: ?




»Liebe ist leider immer kompliziert, auch wenn wir uns das in unseren Fantasien gerne anders vorstellen.« Matthew lächelte. »Aber lass dir eines gesagt sein: Selbst wenn es nicht immer gut für dich läuft und auch manchmal wehtut... die Momente, in denen man verliebt ist und die ganze Welt umarmen möchte, die sind jeden Schmerz wert. Man kann nicht immer gewinnen, aber man darf auch nicht aufhören, an das Glück zu glauben. Auch und gerade Verluste bringen uns weiter im Leben.« (S. 135)

[...] Was deine anderen Fragen angeht, so muss ich Dich heute leider vertrösten. All das werde ich erklären, wenn wir uns endlich, endlich leibhaftig gegenüberstehen. Für heute muss ich mich der Hoffnung anvertrauen, Dir in meinen Träumen zu begegnen. In Ihnen bin ich dir ganz nah, meine liebe Christine. In Ihnen hält uns niemand ab, uns endlich zu begegnen. Auf ewig Dein, Christopher (S. 155)

Geliebte Christine, ich kann nicht aufhören, an Dich zu denken. Sieh zu den Sternen und Du schaust in die Vergangenheit. Dort warte ich auf dich - flehend, hoffend, Dich eines Tages in meinen Armen zu halten. Auf ewig Dein, Christopher (S. 208)

Die Schatten verschwanden, als hätte das Licht sie einfach verschluckt oder zu Staub zerfallen lassen, wie in einem billigen Vampirstreifen. Moment mal... schaltete sich Christines ironischer Humor wieder ein. Wie immer tat er das in den unpassendsten Momenten. Heutzutage zerfielen Vampire ja nicht mehr zu Staub, sondern sie glitzerten im Sonnenlicht. Erbärmlich. (S. 235)

» [...] Was euch verbindet, ist ein Herz, das in eurer beider Brust schlägt. Nicht mehr, aber vor allem auch nicht weniger. Denn das ist es, was man Liebe nennt.« (S. 285)

»Ich liebe dich. Für immer«, flüsterte Christine in den Sturm. Einen endlosen Augenblick versank sie in Christophers Augen , wünschte, die Zeit möge gefrieren, ihr diesen Augenblick niemals entreißen. Ein letztes Mal näherten sich ihre Lippen. So nah, sie waren so nah... und doch so fern. (S. 299)





Hach manno, jetzt habe ich doch tatsächlich beim Tippen wieder Tränen in die Augen bekommen! Denn die letzten Seiten, sind so entsetzlich gefühlvoll, emotional und traurig!!!

Dennoch, trotz der vielen wunderschönen Briefe, ist mein Lieblingszitat das, von den Vampiren - denn ich habe mich auch tödlich darüber aufgeregt, dass Edward (Ich bin gefährlich!) glitzert. Hallo??? G-L-I-T-Z-E-R-T!!!

Und ihr? Was ist euer Lieblingszitat?









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